FastenLesezeit 4 Minuten

Die Pause, die du dir nie gönnst

Snacken hier, Kaffee da, Frühstück, Mittag, Abend, am Wochenende noch die Tüte Chips zum Film. Und dann wundern wir uns, dass der Körper nie zur Ruhe kommt.

Glasschale mit Wasser und Blättern auf Holz
Eine Pause ist keine Leere. Sie ist die Zeit, in der der Körper etwas anderes tun kann.

Beim Fasten lernst du wieder zu unterscheiden, was echter Hunger ist und was Gewohnheit, Langeweile oder Frust. Dieses Gespür haben wir uns kollektiv abtrainiert. Es gibt kaum noch eine Stunde am Tag, in der nicht irgendetwas verdaut wird.

Warum die Pause etwas ändert

Ein Körper, der ständig mit Verdauung beschäftigt ist, kommt selten zu dem, was er sonst noch tun müsste: aufräumen, reparieren, sortieren. Was viele sich von einer Wunderpille erhoffen, kann er zu einem guten Teil selbst – aber eben nur, wenn er dafür ein Zeitfenster bekommt.

Klein anfangen reicht

Du musst nicht eine Woche hungern. Ein ehrliches Intervallfasten – ein festes Essensfenster, davor und danach nichts – bringt dem Körper schon die Pause, die er braucht. Der ganze Trick ist das Wort „ehrlich“: kein Snack zwischendurch, keine Milch im Kaffee, kein „das zählt ja nicht“.

Wichtig, bevor du anfängst

Und noch etwas: Wer körperlich schwer arbeitet oder Schicht fährt, kann Fasten nicht einfach aus einem Ratgeber übernehmen. Das muss zum Dienstplan passen, sonst arbeitet es gegen dich.

Wo es individuell wird

Wie lange, wie oft und in welcher Form Fasten für dich Sinn ergibt – und ob überhaupt –, hängt an deinem Alltag, deinem Körper und deinen Zielen. Wenn du es richtig und sicher angehen willst, sprich mich an.

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WeiterlesenDas Öl in deiner PfanneDein Gehirn denkt, es ist MittagVon außen drauf oder von innen ran