Weniger Plastik, ohne Aufwand
Ich bin kein Fanatiker in dieser Frage. Aber ein paar Umstellungen kosten dich so wenig, dass es albern wäre, sie nicht zu machen.
Aus Verpackungen und Behältern können sich Bestandteile lösen, besonders wenn Wärme, Licht oder lange Standzeiten dazukommen. Wie relevant das im Einzelfall ist, wird erforscht und ist nicht abschließend geklärt. Aber das Prinzip „was ich vermeiden kann, ohne dass es mich etwas kostet, vermeide ich“ finde ich vernünftig.
- Wasser aus Glas statt aus der Plastikflasche, besonders wenn sie im warmen Auto lag.
- Essen nicht in Plastikbehältern erhitzen – Glas oder Porzellan tut es genauso.
- Heiße Speisen abkühlen lassen, bevor sie in die Dose kommen.
- Bei Kosmetik dieselbe Regel wie beim Essen: je kürzer die Zutatenliste, desto weniger Überraschungen.
Und was ich nicht mache
Ich renne nicht durchs Haus und werfe alles weg. Panik ist ein schlechter Ratgeber und ein teurer dazu. Ich stelle um, wenn ohnehin etwas ersetzt wird, und lasse den Rest. Über die Jahre kommt so eine ganze Menge zusammen, ohne dass es sich je nach Verzicht angefühlt hätte.
Wo es individuell wird
Wenn du deinen Alltag Schritt für Schritt umbauen willst, ohne dich zu verrückt zu machen, sortieren wir gerne gemeinsam, was sich wirklich lohnt und was Aktionismus wäre.
Beratung anfragenDieser Beitrag dient der Information und der Prävention. Er ersetzt keine ärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung, enthält keine Heilversprechen und keine Dosierungsempfehlungen. Bei bestehenden Beschwerden, Erkrankungen oder der Einnahme von Medikamenten wende dich bitte an deinen Arzt oder Heilpraktiker.